Tag: 1998

1998 / Bolivia – Isla del Sol

Dann ging es los zur „Isla del Sol“. Nach eineinhalb Stunden mit der Fähre und guten 70 Metern Steintreppe habe ich mein erstes Etappenziel erreicht. Isla del sol. Sonneninsel. Den Sagen nach soll hier der Sonnengott INTI den ersten Inca erschaffen haben.

1998 / Bolivia – Teatro Duende

„TEATRO DUENDE“ – das waren neben Tamara, Sophie aus Frankreich, Miguelangel als Jüngster, Matias der Draufgänger und natürlich der Kopf der Truppe – Percy. Für mich wirken sie sehr unterschiedlich und tingeln durch Bolivien und die angrenzenden Staaten. Ich helfe Ihnen bei den Proben mit dem Aufstellen, der Bühne und

1998 Peru – von Lima nach Cuzco

Montag, der 25.Mai 1998 21:10 Der Busbahnhof befand sich im Süden von Lima und wir hatten nicht weit. Wir bestiegen den Bus, der überraschend modern war und wurden lautstark empfangen. Aber nicht von einer Schar Passagiere, sondern von Reinigungspersonal. Nach langem hin und her begriffen wir, dass der Bus erst

1998 – Peru / Callao und Lima

Montag, der 18. Mai 1998 – 19:15 Habe heute einige Vorbereitungen für die Zeit nach meiner Ankunft und meines Abschieds vom Schiff getroffen. Ich habe mehrfach umgepackt und einiges aussortiert, aber auch neu [in Barranquilla / Badehose,…] Gekauftes einsortiert. Es sieht so aus, als ob ich jetzt Nichts mehr entbehren

1998 – Panamakanal

Am Freitag, den 15.Mai legten wir endgültig in Barranquilla ab. Zunächst den Hochwasser führenden Fluss hinunter. Links abbiegen und dann Richtung Panama. Panama! PA – NA – MA. Das klang für mich damals sehr unwirklich. Panama. Da ist der Kanal, der Atlantik mit Pazifik verbindet. Eine Meisterleistung der Ingenieure. Eine

1998 – Colombia

Montag, der 11. Mai 1998 – 22:30 Heute war es den ganzen Tag lang extrem schwül. Daniel und Mathew sind nur zum Essen und kurz nach dem Wetter schauen aus den Kabinen gekommen und dann sofort wieder darin verschwunden. Da in den Kabinen und Gängen die Klimaanlage läuft trifft es

1998 – die Reise beginnt

Von Vorarlberg aus ging es mit einem Truck und Didi nach Bremerhaven. Didi war sehr unterhaltsam und ich verstand mich prächtig mit ihm. Mit (etwas über) 80 km/h über die Autobahnen zu tuckern hat etwas entschleunigendes. Das war es was ich aktuell brauchte. Ab und an, wenn ich wehmütig wurde,

1998 – Wie es dazu kam

1997. Das erste mal als ich es jemandem mitteilte, dass ich weg will – weg muss, war es irgendwann im März 1997. Ich meinte zu meiner damaligen Freundin/Geliebten, dass ich wegführe. Sie war verheiratet und hatte zwei Kinder. Ich ging dort regelmäßig ein und aus. Ihr Mann wusste von mir,

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