Tag: wildtiere

Bodensee-Birding: Gänsesäger / Mergus merganser / Goosander

Die letzten Jahre sind mir in und rund um den Bodensee immer mehr Gänsesäger aufgefallen. Ehrlich gesagt war mir lange Zeit gar nicht klar, was das für Vögel sind. Enten. Klar. Aber was für welche? Der Gänsesäger wartet mit einigen Besonderheiten auf, die bei näherer Betrachtung faszinieren. Der Gänsesäger ist

März N°3

Der Blick des Verstandes beginnt dann scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert. PLATON (griechischer Philosoph 428-348 v.Ch.)

Bodensee-Birding: Möwenbalett

Meine Pentax griffbereit stapfe ich um sechs Uhr Früh Richtung Rohrspitz. Ich entscheide mich gegen die Beobachtungsplattform. Diese wurde von irgendwem soweit beschädigt, dass das derzeit keinen Sinn macht. Auf der linken Seite wurden die Schilfmatten weitestgehend zerstört – sprich durchlöchert. Sobald ich die Plattform betrete flattert alles davon. Daher

Jänner N°3

Von einem Schwan können nur weiße Federn fallen. Victor Hugo (1802 – 1885), Victor-Marie Hugo, franz. Schriftsteller, politisch engagiert, Mitglied der Académie Française

Dezember N°4

Alles läßt sich im Leben nachholen, nur nicht die Jugend. Albert Emil Brachvogel (1824 – 1878), deutscher Schriftsteller und Theatersekretär

kurz vorgestellt: Ethik und Wildtierfotografie

Ich bin kürzlich im WWW auf folgenden Artikel gestoßen, der mir so wichtig erscheint, dass ich ihn jedenfalls verlinke, aber auch auf Deutsch übersetzt hier wiedergebe. (nein nicht ich habe übersetzt – das war ein Programm). 8 häufige ethische Fehler bei der Wildtierfotografie (und wie man sie korrigiert) Die Tierwelt

Halali 🐰

Nein ich bin nicht mit Repetierer und Hund auf der Jagd. Bin auf Fotopirsch. Das DA*560 und die Pentax K3III im Anschlag. Liege im halbhohen Gras. Unter mir eine Isomatte. Über mir ein Tarnponcho. Das DA*560 liegt auf dem Rucksack auf. Zu niedrig. Sehe fast nichts. Das umliegende Gras ist

Kiebitz / Vanellus vanellus / Lapwing

Jahre her – meine erste Begegnung mit dem Kiebitz. Jung und ungestüm schritt ich durch das Rheindelta. Meine Yashica mit einem Objektiv umgehängt. Ich weiß nicht mehr welches, aber es war jedenfalls mein Neues Objektiv – ein leichtes Telezoom – und ich war mir sicher hier sensationell-phantastische Aufnahmen machen zu

Natur- und Tierfotografie im Zeichen von Corona

Während Corona entdeckte ich wieder meine alte Liebe zur Natur- und Tierfotografie. Corona hatte dafür gesorgt, dass die Straßen leerer wurden. Eine Weile waren streets einfach nicht mehr gut möglich. Befand ich mich auf den heimischen Straßen bin ich aufgefallen. Das wollte ich nicht, denn dann funktioniert diese Art der

Erstelle eine Website oder ein Blog auf WordPress.com