Tag: winter

Jänner N°5

Wer bekommt was er mag ist erfolgreich. Wer mag was er bekommt ist glücklich. Martin Luther

Jänner N°4

Klein ist das Eichhörnchen. Aber es ist kein Sklave des Elefanten. Aus Nigeria

Jänner N°2

Die Erfahrung sollte ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist, kein Liegeplatz, an dem man festmacht. Unbekannt

Jänner N°1

Ich glaube, ein Leben ist nur ein kurzer Augenblick, eine Blume, aber wer lebt wirklich bewußt und kann jeden Tag auf den Wald schauen, sein Holz fühlen, das Morgengrauen voller Rotkehlchen hören, jede einzelne Rose riechen, das leichte Lüftchen lieben, sein Innerstes spüren, die Feuchtigkeit des Regens aufnehmen und unbelastet

Dezember N°7

Der erste Schneefall ist nicht nur ein Ereignis, es ist ein magisches Ereignis. Du gehst zu Bett in einer Welt, und wachst in einer völlig veränderten wieder auf. Und wenn das keine Verzauberung ist, was dann?     John B. Priestley

Dezember N°5

Der Wind knickt die Eiche um, aber das Schilf schafft er nicht. Aus Ungarn

Dezember N°4

Alles läßt sich im Leben nachholen, nur nicht die Jugend. Albert Emil Brachvogel (1824 – 1878), deutscher Schriftsteller und Theatersekretär

Venezianische Fragmente – La Serenissima VI

Diesmal konnte ich mich nicht immer entscheiden, ob mir die SW- oder die Farbausarbeitung besser gefällt. Ich liebe die Wirkung von SW. Das Weglassen von Farbe steigert oft die Aussage und Wirkung. Aber beurteile selber. Welches der Fotopaare würdest du bevorzugen? Bei den Anderen war es mir wesentlich leichter gefallen

Winter N°3

Es ist schon ein paar Tage her, dass ich diese Fotos gemacht habe. Es war eine spontane Entscheidung, denn der Blick aus dem Fenster verhieß nichts Gutes. Hochnebel. Ich hatte jedoch gehofft, dass es im Ried nicht bereits zugezogen hat und sich doch noch ein paar Sonnenstrahlen ausgehen würden. Tatsächlich.

Winter N°2

Der Raum den der Gedanke um sich erzeugt, ist ohne Liebe. Dieser Raum trennt den Menschen vom Menschen …. …. denn in dem Raum, der nicht durch das Denken erzeugt ist, gibt es nicht das andere – das Werden -, weil „du“ nicht mehr existierst … Wir wissen nicht, was

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